Shenmue I & II

[Review] Shenmue I & II Remastered

 

Konnichiwa!

Es ist Ende 2000 Anfang 2001 ich habe soeben in einem auf PC- und Konsolenspiele spezialisierten Laden, Shenmue (I) für meine Dreamcast erworben.

Ihr kennt das ja, ich habe noch in der Straßenbahn auf dem Weg nach Hause die Packung aufgerissen um die Anleitung und anderen Krempel zu lesen, der bei dem Spiel dabei ist.

Shenmue Anleitung Inhaltsverzeichnis 1 - [Review] Shenmue I & II Remastered
Inhaltsverzeichnis von Shenmue I

Die Anleitung hat an die 30 Seiten und ist wie alles das Yū Suzuki absegnet sehr detailverliebt konzipiert. Der Hintergrund ist z.B. auf einigen Seiten mit den Umrissen des Drachenspiegels verziert, diesen gilt es im Spiel von einem Bösewicht wiederzuerlangen, aber dazu später mehr. In der Anleitung wird das Konzept vorgestellt, sowie die einzelnen Elemente.

Allein der Teil des Free Quest umfasste knapp 10 Seiten. Heut zu Tage muss man schon eine Collectors Edition kaufen um überhaupt mal etwas in die Finger zu bekommen, dass einem nicht einen Gamepass, Online-Pass, oder Ingamewährung zum Erwerb anbietet. Außerdem wurde über (nominell) vier Seiten der Einstieg in die Geschichte erklärt. In Wahrheit sind es zwei, da hier zusätzlich Bilder mit eingeflossen sind um zu versuchen die Stimmung des Spiels zu transportieren. Mit Shenmue hat Sega respektive Yū ein neues Genre geschaffen. Dieses wurde von den Machern F.R.E.E. getauft. Die Abkürzung steht für Full Reactive Eyes Entertainment. Auch dieses damals neue Konzept wurde erklärt.

Shenmue Anleitung FREE 1 - [Review] Shenmue I & II Remastered
Erläuterung zum F.R.E.E. – System

Dank einer HD Remastered Version, welche zur Vorbereitung auf den für 2019 angekündigten dritten Teil dient, darf ich die Gesichte nun nochmal erleben.

Forbes titelte vor Kurzem: “’Shenmue‘: The Best Bad Game Of All Time“. Dieses Zitat beschreibt meiner Meinung nach Shenmue ziemlich gut.

Story

Shenmue I, Yokosuka, Japan
Gabelstaplerrennen und Prügeleien

Es ist November 1986, wir befinden uns in der Präfektur Kanagawa, um genau zu sein in der Stadt Yokosuka. Das Spiel beginnt mit einer Cut-Scene in der Ryo Hazuki, unser Protagonist, den Hügel zu seinem Elternhaus hinauf hetzt. Dort tobt ein erbitterter Streit zwischen seinem Vater und einem Chinesen, der wie sich später herausstellt Longsun Zhao heißt und einer der Triaden angehört, den Chi You Men. Ryo muss mit ansehen wie Zhao auch Lan Di genannt dessen Vater, Iwao Hazuki, umbringt. Dabei wird der Jujitsuschüler Masayuki Fukuhara bzw. Fuku-san verletzt. Ryo selbst bekommt auch eine Abreibung, Lan Di zwingt den Dojobesitzer damit das Versteck des Drachenspiegels zu verraten. Lan Di lässt sowohl Ryo als auch Fukuhura am Leben, nachdem er den Drachenspiegel erhalten hat. Tötet wie schon erwähnt aber Ryos Vater. Lan Di und seine Männer, alle in schwarzen Anzügen, verschwinden in einer schwarzen Limousine.

Ryo schwört Rache und will sich auf die Suche nach den Chinesen und dem Spiegel machen.

Ryo lebt wie erwähnt in der Stadt Yokosuka, über seine Mutter ist nicht viel bekannt, nur dass sie starb als er drei Jahre alt war. Ryos Vater hieß Iwao, war Dojo Besitzer und wurde an Ryos 18. Geburtstag getötet. Das Anwesen der Hazukis ist recht groß. Dort leben außerdem noch die Haushälterin Ine Hayata, Ine-san und der zuvor erwähnte Fuku-san. Ine-san ist eine Art Mutterfigur für Ryo, Masayuki wie ein Bruder.

Im Laufe der Geschichte muss Ryo immer wieder Hinweise verfolgen um Lan Di und den Chi You Men auf die Spur zu kommen. Dabei bekommt er sowohl Hilfe von seinen Freunden als auch von Freunden seines ermordeten Vaters. Ryo wirkt manchmal etwas plump um nicht zu sagen dumm und reserviert. Ein Mädchen namens Nozomi macht ihm immer wieder Avancen bzw. zeigt ihm, dass sie romantische Gefühle für ihn hegt. Er selbst nimmt dies aber scheinbar überhaupt nicht war. Ryo agiert auch immer wieder impulsiv, was ihn das ein oder andere Mal in Schwierigkeiten bringt. Unter anderem gerät er in Schlägereien, dies besorgt die Haushälterin und Fuku-san gleichermaßen. Während seiner Ermittlungen stößt Ryo auf eine Bikergang namens Mad Angels, die am Hafen von Yokosuka ihr Unwesen treibt und den Gerüchten nach den Chi You Men nahestehen.

Shenmue II, Hongkong, China
zwischen Kisten schleppen, Glücksspiel und Prügeleien

Ni hao!

Wir haben die Chi You Men nach Hongkong verfolgt und sind mit Ryo per Schiff in die chinesische Metropole gereist. Hier gilt es neue Freund- bzw. Bekanntschaften zu knüpfen und die Triade weiter zu verfolgen. Ryo will unbedingt den Phönixspiegel von Lan Di zurückholen.

Es ist das Jahr 1987, Ryo kommt am Hafen von Hongkong an, er ist auf der Suche nach Meister Lishao Tao. Diesen Namen hat er am Ende des ersten Teiles von seinem Vertrauten Meister Chen erhalten. Er lernt im Laufe seiner Ermittlungen Wong kennen, der Teil der „Heavens“ ist, eine Straßengang die Hongkong unsicher macht und Touristen bestiehlt. Dessen Anführer Wuying Ren, oder auch nur Ren genannt, ist. Beschließt Ryo zu helfen den Phönixspiegel zu suchen. Ren glaubt der Spiegel sei ein Vermögen wert, seine Partizipation ist also eher egoistischer Natur. Außerdem erhält Ryo Hilfe der reizenden Joy. Ryos Reise führt ihn über Kowloon, wo er und Ren sich der Yellow Head Gang gegenüber sehen, letztendlich nach Guilin. Ein Dorf am Fluss Lijang, dort wurden die Spiegel angeblich hergestellt.

Gameplay

Shenmue war damals etwas einzigartiges, das von Sega F.R.E.E. getaufte Konzept ist ein Genre Mix aus Action, Adventure und Lebenssimulation. Die dem Spiel zur Verfügung stehenden Mittel sind Free Quest, Free Battle und QuickTimeEvents (QTE).

Ryo steht jeden Morgen auf und bekommt ¥500 von Ine-san. Außerdem muss er jeden Abend um 23:30 Uhr wieder zu Hause sein. Sollte man um diese Zeit noch unterwegs sein, wird der Transport vom Spiel erzwungen. Das besondere an Shenmue ist/war, dass alle Charaktere im Spiel ihren eigenen Tagesablauf haben. So kann es passieren, dass sollte Ryo früher nach Hause kommen ihn ein Freund besucht oder anruft. Das Spiel hat zudem einen eigenen Tageszyklus sowie ein dynamisches Wettersystem. Sega nannte es damals „the magic weather system“.

Jeweils bei Tagesanbruch oder auch wenn man das Spielmenü öffnet wird ein exaktes Datum angezeigt. Dies haben die Entwickler nicht leichtfertig eingeführt. Denn das Spiel hat ein Ablaufdatum. Sollte es Ryo nicht gelingen, bis zum 15. April 1987 Lan Di näher gekommen sein, gewinnt dieser und es gibt ein böses Ende. Leider wurde das Datum auch im Remake nicht verkürzt. So dass viele Spieler ob der nachfolgend ausgeführten Schwächen, das alternative Ende, wohl eher bei Youtube als im Spiel sehen dürften.

Eine der Schattenseiten ist leider auch das FREE System und die Abläufe der einzelnen Personen. Es gibt zum Beispiel questrelevante Charaktere die nur nach 20:00 Uhr auftauchen. Diese Zeit gilt es totzuschlagen. Sega hat zwar auch hier durchaus Kreativität und Innovation gezeigt und Optionen implementiert wie z.B. die YOU Arcade Spielhallen in der man Spiele wie Space Harrier, Hang On oder Darts spielen kann um sich die Zeit zu vertreiben, jedoch sind auch diese durch Wiederholung irgendwann langweilig. Außerdem kann man bei Kapselspielzeugspendern Plastikkapseln mit Spielzeugen darin erwerben. In den Bällchen können Sega Größen wie Akira, Jacky, Wolf, Kage, etc. aus Virtua Fighter oder Sonic, Tails, Knuckles, etc. aus „Sonic the Fighters“ enthalten sein, aber auch banale Dinge wie Autos oder Schiffe. Im Spiel sind die Figürchen leider nutzlos.

Durch diese Eintönigkeit werden vermutlich viele Spieler (inklusive mir) nicht bis zum 15. April durchhalten. Denn es gibt weiterhin keine Möglichkeit die Zeit schneller laufen zulassen. Es gibt zwar hartnäckige Gerüchte, dass wenn man sich Ryos Armbanduhr anzeigen lässt, die Zeit schneller vergehen würde, aber diese wurden bisher nicht bestätigt. Sobald Ryo mit seinen Ermittlungen soweit fortgeschritten ist, dass er die Machenschaften der Mad Angels untersucht wird der Hafen und damit ein weiteres Element der Lebenssimulation freigeschaltet.

Ryo muss arbeiten gehen. Ryo steht also weiterhin jeden Morgen auf und bezieht Taschengeld von Ine-san, dann nimmt er den Bus zum Hafen und nimmt am obligatorischen Gabelstaplerrennen teil. Im Anschluss daran muss er Kisten von A nach B mithilfe des Staplers transportieren. Mit zunehmender Erfahrung muss er mehr Kisten von A nach B transportieren um sein Tagessoll zu erfüllen, bzw. muss erst Kisten von A zu B1 bringen um dann weiteres Frachtgut von B2 nach C zu befördern. Diese Aufgaben sorgen gerade für Orientierungslegastheniker wie mich für durchaus Abwechslung und Unterhaltung. Sind dennoch spätestens nach dem 30. Mal dann doch ätzend.

Sega hat einem die Möglichkeit gegeben auch Getränke und Snacks zu kaufen, entweder in einem der Läden oder an Automaten. Da Ryo allerdings anscheinend weder Hunger noch Durst zu haben scheint. Sind auch diese Optionen nice-to-have, aber nutz- respektive sinnlos. Eine Möglichkeit Ryos Outfit oder Frisur zu ändern wäre nett gewesen, aber vermutlich genauso obsolet wie die anderen Möglichkeiten das am Hafen erarbeitete bzw. von Ine-san erhaltene Geld unter die Leute zu bekommen.

Während wir Ryo durch sein Abenteuer steuern werden wir immer wieder durch QTEs zur Konzentration und Reaktionstests gezwungen. Oder müssen uns in Free Battles beweisen. Sowohl die QT Events als auch die Free Battles bieten sowohl Licht und Schatten. Die Kämpfe sind durchaus amüsant und unterhaltsam, aber oft entweder zu einfach oder zu schwer, so dass man mehrere Anläufe braucht. Die Kämpfe sind klassischen Beat’em’Ups nachempfunden und man kann die Gegner mit Schlägen, Tritten, Würfen und Kontern zu Klump hauen. Ferner kann man auch Kombinationen durch Verkettung einzelner Bewegungen nutzen um die Bösewichte in ihre Schranken zu weisen.

Bei den Events, bei denen ein Gamepad/Tastatur-Knopf in der Bildschirmmitte blinkt und gedrückt werden will, kann es sein, dass man zu schnell oder zu langsam drückt und eben dieses auch wieder machen muss. Besonders ärgerlich ist es, wenn es ein längeres QuickTimeEvent ist. An dieser Stelle bin ich mir ehrlich gesagt nicht sicher ob es in der Dreamcast Version auch so war oder es ein Inputlag der Portierung sein könnte, dass die Eingaben teilweise nicht richtig erkannt werden. Vermute aber ersteres. Alles in allem sind die Steuerung und Kameraführung okay, aber bieten Raum für Verbesserungen.

Des Weiteren kann Ryo mit Fuku-san trainieren um sich zu verbessern. Außerdem sind im Spiel Schriftrollen versteckt mit denen er neue Techniken erlernen kann. Eine weiter Möglichkeit sich neue Techniken einzuverleiben sind Fremde oder auch Freunde. Von Tom, einem Hotdog Verkäufer und Freund Ryos kann man den Tornado Kick erlernen. Mit mehr Training sind die Kämpfe etwas leichter, da Ryo mehr Schaden austeilt. Mit der etwas Taktik und Geschick ist dies aber nicht nötig.

Änderungen in Shenmue II

Das Gameplay ist nahezu identisch, es gab ein paar Detailverbesserungen. Man kann z.B. die Zeit beschleunigen um bestimmte Ereignisse herbeizuführen.

Auch in China muss Ryo arbeiten um an Geld zu kommen, er kann am Hafen Kisten schleppen, allerdings a pedes ohne den Komfort eines Gabelstaplers. Dabei müssen Richtungsanweisungen per QTE befolgt werden oder er gibt sich dem Glücksspiel hin. Außerdem ist es möglich die Kapselfigürchen zu verpfänden und damit seinen Bargeldbestand zu erhöhen. Des Weiteren wurde das Training abgeschafft und Passanten können Ryo zu einem Ziel geleiten. Denn die Welt von Shenmue 2 ist riesig.

Sound

Betrachtet man eine der Kernkomponenten des Spiels die akustische Untermalung, merkt man sofort wieder die Detail Verliebtheit von Yū Suzuki und seinem Team. Wie alle Adventure, denn eindimensional betrachtet ist Shenmue genau das, ein Adventure, lebt auch Shenmue von der Stimmung. Es gibt eine Menge orchestraler Stücke die von Yuzo Koshiro komponiert wurden. Yuzo war einer der ersten Videospiel Komponisten die ihre Werke als Soundtrack verkauft haben. Er war unter anderem an Sonic, Batman Returns (The Videogame) und The Revenge of Shinobi beteiligt.

Sowohl Musik als auch die Umgebungsgeräusche sind sehr stimmig und verleihen einem das Gefühl sich im Japan bzw. China der späten 80er Jahre zu befinden. Zumindest so wie man es sich als Europäer der nie dort war vorstellt. Wenn man z.B. am Yamanose Schrein vorbei läuft hört man immer wieder das Kätzchen maunzen, welches Megumi (ein kleines Mädchen) gefunden hat. Diese Kleinigkeiten runden die Stimmung ab und lassen die Umgebung lebendig wirken. Auch das jede Person die man anspricht, sowohl in der englischen als auch in der japanischen Vertonung, eine einzigartige Stimme zu haben scheint lässt jeden Menschen als eigenständiges Individuum erscheinen.

Grafik

Sowohl die Dreamcast Version aus dem Jahre 1999 (Japan) bzw. 2000 (EU und NA) als auch die HD-Version zeigen, dass die Pixel und Polygone damals für Aufsehen gesorgt haben und die Dreamcast an den Rand der Hardwareauslastungsgrenzen geführt haben müssen. Auch hier merkt man wieder die Liebe zum Detail. Durch das Magic Weather System tragen die Passanten in der Stadt gelegentlich Regenschirme und Blätter fallen von Bäumen herab. Gerade das dynamische Wetter hat damals für Bewunderung um nicht zu sagen Verblüffung gesorgt. Zumal angeblich sogar tatsächliche Wetterdaten aus den Jahren 86/87 herangezogen wurden. Auch der Tag- und Nachtzyklus war damals noch nicht so verbreitet in der Spielewelt. Suzuki, Koshiro und das weitere Team haben mit Shenmue ein Meisterwerk der digitalen Kunst geschaffen.

Fazit

Ich bin möglicherweise ob der Nostalgie etwas befangen, aber ich halte Shenmue wie bereits erwähnt für ein Kunstwerk im digitalen Zeitalter. Trotz der Schwächen halte ich es für überragend. Die Bravoscreen Fun urteilte damals: „Monumentales Adventure-Meisterwerk: Nie hat Detektiv spielen so viel Spaß gemacht!“, dem kann ich mich nur anschließen.

Dennoch ist die Story etwas dünn und zu oberflächlich. Es erinnert ein bisschen an Filme von und mit Bruce Lee nur anders rum. Dort war der Plot Vatter/Mutter/Hund eines Chinesen wird von Japanern getötet und der Sohn sucht seinen Seelenfrieden in der Rache bei Shenmue ist es umgekehrt. Hier sind die Chinesen die bösen und die Japaner bzw. Ryo die guten. Die Story ist sehr ansprechend und packend erzählt, wenn auch in der Substanz recht dünn gesät. Die hohen Leerlaufzeiten und das etwas dümmliche Verhalten von Ryo sorgen allerdings für Frustmomente. Die Kameraführung in Kämpfen und das nicht ganz konsistente Verhalten bei QTEs trüben den Spielspaß zusätzlich.

Die Inszenierung allerdings ist durchaus gelungen und dürfte Spielen wie Fahrenheit oder auch Heavy Rain den Weg zu einer damals geschaffenen Nische geebnet haben, obgleich Fahrenheit und Heavy Rain nicht ganz so viele Freiheiten bieten und eigentlich eher als interaktive Filme gesehen werden sollten.

Für Fans der Serie, die ihre Dreamcast verkauft haben ist das Spiel auf jeden Fall den Kauf wert. Für Spieler die Adventure und Knobelspiele mögen ist es durchaus zu empfehlen, wenn gleich man etwas Vorsicht ob der Unzulänglichkeiten walten lassen muss. Alles in allem ist Shenmue ein solides Spiel, welches in einigen Bereichen sogar gut abschneidet.

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Shenmue I & II HD

7.9

Grafik

7.0/10

Sound

8.5/10

Gameplay

7.5/10

Umfang

9.0/10

Spielspaß

7.5/10

Pros

  • lebendige Spielwelt
  • tolle Prügeleien
  • sehr gelungene akustische Atmosphäre

Cons

  • Kameraführung
  • Geschichte etwas wenig Substanz
  • kein Schnellvorlauf möglich (nur Shenmue I)

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